Präsentation der Installation „Pilger der Hoffnung“ in St. Bonifatius

Am Sonntag, 22. März 2026, um 9.45 Uhr, wird in der St. Bonifatiuskirche Röthenbach a. d. Pegnitz die Kunstinstallation „Pilger der Hoffnung“ der Ansbacher Künstlerin Kerstin Himmler feierlich eröffnet. Die eindrucksvolle Skulptur ist bis einschließlich Sonntag, 19.04.2026 im Langhaus der Kirche zu sehen und lädt Besucherinnen und Besucher zu einer stillen, zugleich intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema Hoffnung ein.

Im Halbdunkel des Kirchenraums leuchtet eine große, goldene Scheibe von rund zwei Metern Durchmesser. Ihr entgegen balanciert ein Kind im Superheldenkostüm über einen schmalen Steg. Diese ebenso poetische wie eindringliche Szene zieht den Blick auf sich und öffnet einen Raum für Reflexion. Die goldene Scheibe wirkt wie eine verheißungsvolle Sonne am Horizont – Sinnbild für ein Ziel, dem man sich mit Mut und Vertrauen nähert. Die kleine Figur steht für den unerschrockenen Aufbruch, getragen von Fantasie, innerer Stärke und Zuversicht.

Was auf den ersten Blick spielerisch erscheint, entfaltet eine tiefgehende Wirkung: Die Installation bewegt sich bewusst zwischen Leichtigkeit und Ernst, zwischen Traum und Transzendenz. Kerstin Himmler thematisiert Hoffnung, Spiritualität und die Kraft kindlicher Imagination in einer zeitgenössischen Bildsprache, die berührt und nachwirkt. Mit ihrer Arbeit setzt Kerstin Himmler ein kraftvolles, poetisches Zeichen in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche: für den Mut zum Aufbruch, für Vertrauen in das Gute – und für die Hoffnung, dass selbst ein Kind zur Heldin oder zum Helden werden kann.

Das Werk entstand im Jahr 2025 im Rahmen des Kunstprojekts H.O.P.E. anlässlich des von Papst Franziskus ausgerufenen Heiligen Jahres „Pilger der Hoffnung“. Die Erstpräsentation erfolgte in der Frauenkirche Nürnberg durch die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) Mitten in Franken e.V. unter der Leitung von Dr. Claudia Alraum, anschließend war die Installation in St. Ludwig in Ansbach zu sehen. Mit Beginn des Jahres 2026 findet „Pilger der Hoffnung“ nun in der St. Bonifatiuskirche in Röthenbach a. d. Pegnitz einen neuen Ausstellungsort.

Die feierliche Eröffnung in der St. Bonifatiuskirche gestalten Ulrike Götz (Kuratorin), Otmar Herzing (Pastoralreferent) sowie Dr. Claudia Alraum. Die Ansbacher Künstlerin Kerstin Himmler wird persönlich anwesend sein und lädt im Anschluss an die Eröffnung zu einer kurzen Einführung in ihr Werk ein.

Die Veranstaltung ist öffentlich, alle Gottesdienstbesuchende und Interessierten sind herzlich eingeladen.

Ausstellungsdauer / 22. März  – 19. April 2026

Begrüßung / Pastoralreferent Otmar Herzing, St. Bonifatiuskirche, Röthenbach a. d. Peg.
Grußwort / Dr. Claudia Alraum, Katholische Erwachsenenbildung (KEB) Mitten in Franken e.V.
Einführung / Ulrike Götz M.A., NurembergArtSyndicate

Ort / Langhaus, St. Bonifatiuskirche, Alter Kirchenweg 7, Röthenbach a. d. Peg.

Öffnungszeiten / sonntags, 10–16 Uhr (Achtung neue Öffnungszeiten!)
Ein Kooperationsprojekt der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) Mitten in Franken e.V., der Galerie im Bonifatiusturm der St. Bonifatiuskirche und des NurembergArtSyndicate.

Mehr zur Künstlerin: Kerstin Himmler (Ansbach)

 

Sterntaler #6 – Adventsausstellung im Bonifatiusturm

Bereits zum 6. Mal seit 2019 findet im Dezember 2025 die Ausstellung „Sterntaler im Advent“ eine Gruppenausstellung mit Malerei, Grafik, Skulptur, Objekt und Fotografie in der Galerie im Bonifatiusturm in Röthenbach a.d. Peg. statt: am 2., 3. und  4. Adventssonntag 2025 (07., 14. und 21. Dezember) präsentieren 20 KünstlerInnen ihre unterschiedlichen Kunstpositionen. Die Ausstellung ist an diesen drei Adventssonntagen jeweils von 11-17 Uhr für Besuchende geöffnet; ferner bietet die Kuratorin, Ulrike Götz, jeweils sonntags um 15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung an.

Die offizielle Vernissage zur Ausstellung „Sterntaler im Advent #6“ findet am 7. Dezember 2025 um 10 Uhr (!) auf dem Kirchplatz vor der St. Bonifatiuskirche statt.

Geöffnet am 2., 3. und 4. Adventssonntag (07.12. / 14.12. und 21.12.2024) jeweils von 11 bis 17 Uhr
Begrüßung: Otmar Herzing, Pastoralreferent, St. Bonifatiuskirche, Röthenbach a. d. Peg.
Einführung: Ulrike Götz M.A. (NurembergArtSyndicate)

Ort: Galerie im Bonifatiusturm, St. Bonifatiuskirche, Alter Kirchenweg 7, Röthenbach a. d. Peg.

Mitwirkende KünstlerInnen:

Wolfgang Angerer / Röthenbach (Malerei)
Hemma Bergner / Wien (Malerei)
David Dott / Kersbach (CutSchmuck, Skulptur, Objekte)
Martin Droschke (Verwertungsgesellschaft) / Coburg (Objekte)
Barbara Engelhard / Fürth (Objekte, Collagen)
Anne Fischer / Kersbach (CutSchmuck, Skulptur, Objekte)
Michael Göbel
/ Kassel (Grafik)
Lars Herrmann / Freising (Zeichnung)
Oliver Hess / Coburg (Grafik, Malerei, Objekte)
Andrea Imwiehe / Berlin (Malerei)
Anna-Maria Kursawe / Leipzig (Malerei)
Fredrik Lindqvist / Ingolstadt (Holzschnitt auf Textil)
Tobias J. Mayerhofer / Freising (Malerei)
T
homas Nolden / Ammerbuch, Tübingen (Malerei)
Ingrid Riedl / Nürnberg (Malerei, Zeichnung)
Gerhard Rießbeck / Bad Windsheim (Grafik)
Alexandra Schlund / Berlin (Malerei)
Turid Schuszter / Augsburg (Textil)
Eva-Maria Wawatschek / Wolfratshausen (Grafik)
Elke Zauner / München (Malerei)

 

 

Berührungen mit Auschwitz – gestern und heute

 

Zum Gedenken an Dr. Heinrich C. Olmer (verstorben 2012), den ehem. Vorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinde in Bamberg, veranstaltet der Dominikanische Freundeskreis hl. Katharina von Siena Bamberg in Kooperation mit „Zelt der Religionen“ und ev. Liberale jüdische Gemeinde Bamberg die Ausstellung „Berührungen mit Auschwitz – Gestern und Heute“ eine Fotoausstellung im Kulturraum Johanniskapelle, Oberer Stephansberg 7, Bamberg.
Schirmherr ist Erzbischof em. Dr. Ludwig Schick
Vernissage: 21. Januar 2026, 18 Uhr, mit EB em. Dr. Ludwig Schick, Dr. Manfred Deselaers, Rabbinerin Dr. Yael Deusel.
Finissage: 4. Februar 2026, 17 Uhr mit Texten/Musik jüdischer Autoren/Komponisten mit Martin Neubauer und Beate Roux
Im Rahmen der Ausstellung, kuratiert von Ulrike Götz M.A., sind folgende Veranstaltungen im Kulturraum Johanniskapelle, Oberer Stephansberg 7, Bamberg geplant:
  • 22. Januar (17 Uhr): Austausch zum Thema „Deutsch-polnische Versöhnung – Wir vergeben und bitten um Vergebung“ zwischen Erzbischof em. Schick als langjähriger Vorsitzender der deutsch-polnischen Kontaktgruppe beider Bischofskonferenzen und Pfarrer Deselaers.
  • 23. Januar (15 Uhr) Impuls und Podiumsgespräch: „Die Notwendigkeit von Erinnern und Gedenken. Auschwitz – ein bleibender Auftrag“ mit Pfarrer Dr. Manfred Deselaers, Dr. Georg Beirer – Theologe und Therapeut, Rabbinerin Dr. Yael Deusel, Professor Dr. Patrick Franke – Lehrstuhlinhaber Islamwissenschaft Uni Bamberg, Moderation: Elke Pilkenroth, Pressesprecherin der katholischen Stadtkirche Nürnberg.
  • 26. Januar (18 Uhr) Vortrag: „Oberfränkische Juden in der NS-Zeit/ oder: „Prägende jüdische Kultur in (Ober-)Franken“ (Arbeitstitel) mit Bezirksheimatpfleger Professor Dr. Günter Dippold (Titel wird noch präzisiert – Platzhalter)
  • 27. Januar (17 Uhr) Holocaust-Gedenktag: Multireligiöse Feier mit Vertretern und Vertreterinnen der im „Zelt der Religionen“ angesiedelten Religionen
  • 4. Februar (17 Uhr): Finissage mit Rezitator Martin Neubauer und Pianistin Beate Roux – „Ein Engel besucht Rebekka“, Märchen von Ilse Weber, Kompositionen von Viktor Ullmann u.a. Sie wurden in Auschwitz ermordet, aber ihre Werke leben: „Trotz des grauenvollen Endes der Dichterin und der Komponisten ist das keine dunkel beklemmende Veranstaltung. Wahre poetisch-musikalische Schätze werden gehoben und erweisen sich als lebendig, stark und unbedingt repertoirewürdig“, blickt Martin Neubauer voraus.

Öffnungszeiten

  • Während der Ausstellungsdauer ist die Johanniskapelle zu den Zeiten der Veranstaltungen geöffnet, zusätzlich samstags und sonntags jeweils von 11 bis 16 Uhr.

Führungen

  • Für Schulklassen werden von Dr. Georg Beirer (Theologe, Therapeut, Diplom-Pädagoge) Führungen angeboten: „Begegnung mit Auschwitz in Relevanz zu heute“, 26., 27., 28. Januar, 3. und 4. Februar jeweils 10.30 bis 12 Uhr. Weitere Führungen auf Nachfrage.

 

Stadtbibliothek Nürnberg präsentiert: Von Hundefressern und Zwiebeltretern

Eine Sonderausstellung zum Thema „Ortsschimpfnamen“ mit Collagen von Kerstin Himmler (Ansbach) zu Recherchen von Martin Droschke (Coburg) aus dessen Buch „Von Hundefressern und Zwiebeltretern. Wie die Franken ihre Nachbarn nennen und warum“, kuratiert von NurembergArtSyndicate (Ulrike Götz M.A.)

Die Geschichte der Alphabetisierung und damit die Geschichte des Bibliothekswesens transportiert immer/zwangsläufig eine hierarchische Bildungsidee, bei der eine Elite einer zahlenmäßig deutlich größeren Gruppe ein von ihr selektiertes und aufbereitetes Wissen nach unten durchreicht. Bis heute hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass die gesellschaftliche Rolle akademischen Kreisen zukommt, einen für alle verbindlichen Wertekanon auszuformen. Das Thema Ortsschimpfnamen konterkariert dieses Bild, da in diesem Fall bildungsferne Schichten messerscharf analysierte, punktgenaue Sprachschöpfungen generiert haben, die von einer immensen kollektiven und zielgenauen Kreativität zeugen. Ortsschimpfnamen sind ein fester Bestandteil der fränkischen Tradition und erfreuen sich auch heute großer Beliebtheit. Sie entstehen scheinbar von selbst. Jeder kennt sie. Jeder führt sie im Mund. So sind die Nürnberger die „Kahlfresser“, die Ansbacher die „Wolfshenker“, die Würzburger die „Meebrunzer“ und die Forchheimer die „Mauerscheißer“. Das Frappierende: Hinter diesen Verunglimpfungen stecken wahre, zum Teil sehr komplexe Geschichten, die bis zu 400 Jahren zurückreichen und in nur einem Wort verdichtet wurden. Der Coburger Autor Martin Droschke hat für 71 Beispiele die Geschichten dahinter recherchiert und 2019 zu einem bösen und unterhaltsamen Buch zusammengestellt: „Von Hundefressern und Zwiebeltretern – Wie die Franken ihre Nachbarn nennen und warum“. Ergänzend hat er in einem langen Aufsatz für das Supplement der Bayerischen Staatszeitung „Unser Bayern“ herausgearbeitet, dass der wahre Urheber häufig doch nicht im Volksmund, sondern in Schullehrern und Geistlichen der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts zu suchen ist.

Im Rahmen einer Sonderschau der Stadtbibliothek Nürnberg, Gewerbemuseumsplatz 4, in Nürnberg, wird die Ausstellung im Zeitraum vom 24. September 2025 bis 25. Januar 2026, im Franken-Kabinett präsentiert. Zugänglich ist die Ausstellung zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Zentrum: Mo-Fr 11 bis 19 Uhr, Sa 11 bis 16 Uhr.

Einen ersten Vorgeschmack auf die Ausstellung können Sie in der unten stehenden Bildergalerie bekommen:

 

 

Barbara Engelhard präsentiert „FarbSpielRaum“

In der Galerie im Bonifatiusturm werden unter dem Titel „FarbSpielRaum“ Objekte und Installationen der Künstlerin Barbara Engelhard präsentiert.
Die in Fürth lebende und arbeitende Künstlerin studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg Malerei sowie Kunst im öffentlichen Raum und ist seit 2018 Kuratorin des Kunstwettbewerbs „Blaue Nacht“ in Nürnberg.

Mit ihren installativen Arbeiten erschafft sie kontrastreiche und farbenfrohe Räume, die sich von der natürlichen Umgebung abheben, den Betrachtenden einladen, dort zu verweilen und die Orte mit allen Sinnen neu zu erfassen.
Die Bänke auf dem Kirchplatz, mit weichem, buntfarbigem Kunstrasen umhüllt, sind ein freundliches Willkommen an alle, die Grenzen des grauen Alltags zu überwinden und auch gerne dort zu verweilen.

Einladung zur Open-Air-Vernissage auf dem Kirchplatz am Erntedank-Sonntag, 5. Oktober 2025, 10.30 Uhr (Achtung geänderte Zeit!)

Ausstellungsdauer / 5. Oktober  – 2. November 2025

Begrüßung / Pastoralreferent Otmar Herzing, St. Bonifatiuskirche, Röthenbach a. d. Peg.
Grußwort / Pfarrer i. R. Wolfgang Angerer
Einführung / Ulrike Götz M.A., NurembergArtSyndicate

Ort / Galerie im Bonifatiusturm, St. Bonifatiuskirche, Alter Kirchenweg 7, Röthenbach a. d. Peg.

Öffnungszeiten / sonntags, 10.30 –16 Uhr (Achtung neue Öffnungszeiten!)
Ein Kooperationsprojekt der Galerie im Bonifatiusturm der St. Bonifatiuskirche und des NurembergArtSyndicate.

Mehr zur Künstlerin: Barbara Engelhard (Fürth)

 

Wolfgang Angerer – mein Leben mit der Kunst

Wolfgang Angerer – mein Leben mit der Kunst.

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Galerie im Bonifatiusturm und der Verabschiedung Pfr. Wolfgang Angerers werden herausragende Werke aus seiner Kunstsammlung ausgestellt.

Einladung zur Open-Air-Vernissage auf dem Kirchplatz am Sonntag, 13. Juli 2025, 11 Uhr

Ausstellungsdauer / 13. Juli  – 10. August 2025

Begrüßung / Pfr. Wolfgang Angerer, St. Bonifatiuskirche, Röthenbach a. d. Peg.
Grußwort / Thomas Nolden, freischaffender Künstler und Kunstdozent, Tübingen
Einführung / Ulrike Götz M.A., Kuratorin, NurembergArtSyndicate und Martin Droschke, Autor und Künstler, Verwertungsgesellschaft, Coburg

Finissage / Sammlergespräch mit Wolfgang Angerer; Moderation: Martin Droschke, Sonntag, 10. August 2025, 11 Uhr

Ort / Galerie im Bonifatiusturm, St. Bonifatiuskirche, Alter Kirchenweg 7, Röthenbach a. d. Peg.

Öffnungszeiten / sonntags, 11–16 Uhr
Ein Kooperationsprojekt der Galerie im Bonifatiusturm der St. Bonifatiuskirche, des NurembergArtSyndicate und der Verwertungsgesellschaft.

 

 

„Zwischenwelten. Werkzyklus Sieben von Mahbuba Maqsoodi“

 

Die international renommierte deutsch-afghanische Künstlerin, Mahbuba Maqsoodi, zeigt vom 10. Mai bis 29. Juni 2025 im Kulturraum Johanniskapelle in Bamberg Entwürfe, Malereien sowie Glasmuster aus dem Herstellungsprozess zu ihren Künstlerfenstern, die sie 2022/2023 für die Pfarrkirche St. Josef in Cham entworfen hat. Als Muslima hat Mahbuba Maqsoodi  dort 14 Künstlerfenster mit jeweils 7 Motiven aus dem Alten und Neuen Testament der Bibel gestaltet.
Vernissage: 9. Mai 2025, 17 Uhr, Kulturraum Johanniskapelle, Oberer Stephansberg 7, Bamberg
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Die Ausstellung, kuratiert von Ulrike Götz M.A., ist eine Kooperationsveranstaltung der VHS Stadt Bamberg, die auch das Begleitprogramm zur Ausstellung anbietet, und des Dominikanischen Freundeskreises hl. Katharina von Siena an St. Gangolf Bamberg.

 

Anna-Maria Kursawe – Alexandra Schlund – Michael Göbel präsentieren Raum_Welt

In der Galerie im Bonifatiusturm werden unter dem Titel „Raum_Welt“ Werke aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Collage sowie Installation von Anna-Maria Kursawe (Leipzig), Alexandra Schlund (Berlin) und Michael Göbel (Kassel) ganz unterschiedlich und individuell umgesetzt und präsentiert.
Das verbindende Glied zwischen den KünstlerInnen ist das Thema der Globalisierung, die bis heute fortwirkt. Grenzen verschieben sich. Räume werden umkämpft und neu definiert. Urbanisierung schreitet voran. Nicht-Orte* sind unsere natürliche Umgebung, sowohl real bestehend als auch im Virtuellen.

Einladung zur Open-Air-Vernissage auf dem Kirchplatz am Sonntag, 11. Mai 2025, 11 Uhr

Ausstellungsdauer / 11. Mai  – 15. Juni 2025

Begrüßung / Pfr. Wolfgang Angerer, St. Bonifatiuskirche, Röthenbach a. d. Peg.
Grußwort / Alexander Steinmüller M.A., Sammlungskurator, Kunstvilla im KunstKulturQuartier, Stadt Nürnberg
Grußwort / Klaus Hacker, 1. Bürgermeister, Stadt Röthenbach a. d. Peg. (angefragt)
Einführung / Ulrike Götz M.A., NurembergArtSyndicate

Ort / Galerie im Bonifatiusturm, St. Bonifatiuskirche, Alter Kirchenweg 7, Röthenbach a. d. Peg.

Öffnungszeiten / sonntags, 11–16 Uhr
Ein Kooperationsprojekt der Galerie im Bonifatiusturm der St. Bonifatiuskirche und des NurembergArtSyndicate.

Mehr zu den Künstlern: Anna-Maria Kursawe (Leipzig), Alexandra Schlund (Berlin) und Michael Göbel (Kassel)

 

Hemma Bergner, Oliver Heß, Fredrik Lindqvist und Eva-Maria Wawatschek präsentieren: Am Anfang war das Wort

In der Galerie im Bonifatiusturm werden unter dem Titel „Am Anfang war das Wort“ Werke aus unterschiedlichen Kunstgattungen von Hemma Bergner (Wien), Oliver Heß (Coburg), Fredrik Lindqvist (Ingolstadt) und Eva-Maria Wawatschek (Wolfratshausen) präsentiert. Somit fällt auch ihr künstlerisches Schaffen sehr unterschiedlich aus. Doch so unterschiedlich die Werke auch sind – alle verbindet das Wort und die Grundidee des Erzählens mittels Kunst.

Einladung zur Open-Air-Vernissage auf dem Kirchplatz am Sonntag, 30. März 2025, 11 Uhr

Ausstellungsdauer / 30. März  – 27. April 2025

Finissage zur Ausstellung / Sonntag, 27. April 2025, 11.30-16 Uhr (Die KünstlerInnen laden von 12 bis 15 Uhr zu einer Mitmach-Aktion ein.)

Begrüßung / Pfr. Wolfgang Angerer, St. Bonifatiuskirche, Röthenbach a. d. Peg.
Grußwort / Kathleen Röber, Literaturkoordinatorin, Stadt Nürnberg
Grußwort / Klaus Hacker, 1. Bürgermeister, Stadt Röthenbach a. d. Peg.
Einführung / Ulrike Götz M.A., NurembergArtSyndicate

Ort / Galerie im Bonifatiusturm, St. Bonifatiuskirche, Alter Kirchenweg 7, Röthenbach a. d. Peg.

Öffnungszeiten / sonntags, 11–16 Uhr
Ein Kooperationsprojekt der Galerie im Bonifatiusturm der St. Bonifatiuskirche und des NurembergArtSyndicate.

Mehr zu den Künstlern: Hemma Bergner (Wien), Oliver Heß (Coburg), Fredrik Lindqvist (Ingolstadt) und Eva-Maria Wawatschek (Wolfratshausen)

 

STERNTALER featuring BEYOND BOUNDARIES in der Galerie im Bonifatiusturm

Nach der ersten Ausgabe der „Sterntaler-Adventsausstellung“ im Dezember 2019 findet nun die fünfte Ausgabe dieser Gruppenausstellung mit Malerei, Grafik, Skulptur, Objekt und Installation an allen Adventssonntagen 2024 im Kunstkirchturm der Galerie im Bonifatiusturm statt. Präsentiert werden in dieser Ausgabe Werke von 16 Künstler*innen der im Frühjahr und Sommer im Erlanger Schlossgarten sowie im Renaissancegarten des Museums Tucherschloss und Hirsvogelsaal im Rahmen eines Projektseminars mit Studierenden des Instituts für Kunstgeschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg duchgeführten Ausstellung „BEYOND BOUNDARIES“.

Die Vernissage in der Galerie im Bonifatiusturm wird am ersten Adventssonntag, 01. Dezember 2024, um 11 Uhr, auf dem Kirchvorplatz der St. Bonifatiuskirche durchgeführt.

Geöffnet am 2., 3. und 4. Adventssonntag (08.12. / 15.12. und 22.12.2024) jeweils von 11 bis 18 Uhr
Begrüßung: Pfr. Wolfgang Angerer, St. Bonifatiuskirche, Röthenbach a. d. Peg.
Einführung und Katalogpräsentation: Ulrike Götz M.A. (NurembergArtSyndicate) mit den Studierenden Lisa Hauenstein, Ramona Heubeck, Elisabeth Kessler und Kathrin Walter

Ort: Galerie im Bonifatiusturm, St. Bonifatiuskirche, Alter Kirchenweg 7, Röthenbach a. d. Peg.

Mitwirkende Künstler*innen:
Martin Droschke (Verwertungsgesellschaft) / Coburg (Objekte)
Barbara Engelhard / Fürth (Objekte)
Jan Gemeinhardt / Nürnberg (Malerei)
Michael Göbel / Kassel (Grafik)
Lars Herrmann / Freising (Zeichnung)
Andrea Imwiehe / Berlin (Malerei)
Kai Klahre / Nürnberg (Malerei)
Tessa Knebel / Fürth (Installation)
Anna-Maria Kursawe / Leipzig (Malerei, Installation)
Roger Libesch / Erlangen (Malerei)
Fredrik Lindqvist / Ingolstadt (Holzschnitt auf Textil)
Thomas Nolden / Ammerbuch (Malerei)
Martina Salzberg / Burghausen (Textilarbeiten, Malerei)
Alexandra Schlund / Berlin (Malerei)
Turid Schuszter / Augsburg (Textil)
Elke Zauner / München (Malerei)

Am 2., 3. und 4. Adventssonntag findet jeweils um 15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung statt.

 

Ingrid Riedl (Zeichnungen) und Andreas Kuhnlein (Holzskulpturen) präsentieren: Lebenslinien

Die Galerie im Bonifatiusturm präsentiert in einer Doppelausstellung Zeichnungen der Nürnberger Künstlerin Ingrid Riedl in Kombination mit Holzskulpturen des in Unterwössen (Chiemgau) lebenden und tätigen Künstlers Andreas Kuhnlein. Doch so unterschiedlich ihr künstlerisches Schaffen auch ist – die Werke beider Künstler präsentieren in vortrefflicher Art und Weise „Lebenslinien“.

Einladung zur Open-Air-Vernissage auf dem Kirchplatz am Erntedank-Sonntag, 6. Oktober 2024, 11 Uhr

Ausstellungsdauer / 06. Oktober – 03. November 2024

Finissage zur Ausstellung mit Künstlergespräch / Sonntag, 03. November 2024, 11 Uhr

Begrüßung / Pfr. Wolfgang Angerer, St. Bonifatiuskirche, Röthenbach a. d. Peg.
Grußwort / Ulrike Berninger M.A., Leitung Museum Tucherschloss und Hirsvogelsaal, Nürnberg  (angefragt)
Einführung / Ulrike Götz M.A., NurembergArtSyndicate

Ort / Galerie im Bonifatiusturm, St. Bonifatiuskirche, Alter Kirchenweg 7, Röthenbach a. d. Peg.

Öffnungszeiten / sonntags, 11–16 Uhr
Ein Kooperationsprojekt der Galerie im Bonifatiusturm der St. Bonifatiuskirche und des NurembergArtSyndicate.

Mehr Informationen zu Ingrid Riedl und Andreas Kuhnlein 

 

RESONARE – Finissage mit Künstlerinnengespräch

Im Rahmen der Finissage zur Ausstellung „RESONARE“ bieten wir ein Künstlerinnengespräch an. Dieses findet am 7. Juli, um 11 Uhr in der Galerie im Bonifatiusturm statt.

Beteiligte Künstlerinnen:

Anne Fischer, Nürnberg | Anna-Maria Kursawe, Leipzig | Lisa Wölfel, Leipzig | Elke Zauner, Tacherting

Das Künstlerinnengespräch wird in Kooperation mit der Frauenpastoral des Erzbistum Bamberg durchgeführt.

 

RESONARE – eine Gruppenausstellung mit 9 Künstlerinnen

In Nachfolge zu der im Jahr 2023 (24.6 – 10.10.2023) im Diözesanmuseum Bamberg präsentierten Ausstellung „Frauen.Taten.Werke“ plant die Galerie im Bonifatiusturm der Röthenbacher St. Bonifatiuskirche, in persona Pfr. Wolfgang Angerer, zusammen mit der Kunsthistorikerin und Galeristin, Ulrike Götz M.A. (NurembergArtSyndicate) in Kooperation mit dem Fachbereich Frauenpastoral des Erzbistums Bamberg – Anne-Kathrin Eisenbarth und Susanne Grimmer – eine Gruppenausstellung mit Werken der in Bamberg teilnehmenden, zeitgenössischen Künstlerinnen unter dem Titel „RESONARE“.

Ziel der geplanten Ausstellung „rRESONARE“ ist es, der Frage nachzugehen, inwieweit die Beschäftigung mit der Ausstellung „Frauen.Taten.Werke“ bei den teilnehmenden Künstlerinnen Resonanz erzeugt hat und wie sich diese möglicherweise auf unterschiedlichen Ebenen entstandene Resonanz auf ihre künstlerische Tätigkeit ausgewirkt hat bzw. in ihrem Schaffen niedergeschlagen hat.

Beteiligte Künstlerinnen:

Rosa Brunner, Bamberg | Anne Fischer, Nürnberg | Kerstin Himmler, Ansbach | Nina Knöll, Nürnberg | Anna-Maria Kursawe, Leipzig | Margarethe Schrüfer, Nürnberg | Linda Schumann, Weimar | Corinna Smok, Fürth | Lisa Wölfel, Leipzig | Elke Zauner, Tacherting

Das Ausstellungsprojekt wird in Kooperation mit dem Frauenpastoral des Erzbistum Bamberg durchgeführt.

 

Beyond Boundaries – Neue Kunst trifft Renaissance

Beyond Boundaries
Neue Kunst trifft Renaissance

Ein partizipatives Ausstellungsprojekt Studierender der Kunstwissenschaft am Institut für Kunstgeschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Anlässlich des 37. Deutschen Kongresses für Kunstgeschichte mit dem Titel „Bild und Raum“, der im März 2024 vom Erlanger Institut für Kunstgeschichte ausgerichtet wird, entsteht seit Sommer 2023 als ein über zwei Semester bis Ende März 2024 laufendes Projektseminar eine den Kongress begleitende Gruppenausstellung zeitgenössischer Kunst im öffentlichen Raum.

10 Studierende entwickeln dabei mit ursprünglich 18, jetzt 17 zeitgenössischen Kunstschaffenden aus der Metropolregion Nürnberg, aber auch aus anderen Regionen Deutschlands ihre erste Präsentation. Angeleitet werden die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Jungkuratoren von der Kunsthistorikerin und Galeristin Ulrike Götz, die das Fach ebenfalls am Erlanger Institut studiert hat.

Im großen barocken Erlanger Schlossgarten wird die Ausstellung zum Start des Kongresses für Kunstgeschichte am 13. März eröffnet und endet dort nach fünf Wochen am 21. April. Danach zieht die Schau weiter. Übernommen wird sie dabei von Ulrike Berninger, die als Leiterin des Nürnberger Museums Tucherschloss und Hirsvogelsaal die Ausstellung – dramaturgisch neu und dezidiert auf die Besonderheiten des historischen Ausstellungortes ausgerichtet und dafür teilweise deutlich verändert – vom 2. Mai bis zum 4. August im idyllischen Renaissance-Ambiente zeigen wird: im dortigen wesentlich kleineren Schlossgarten und im pittoresken Schlosshof. Wer die Ausstellung bereits in Erlangen gesehen hat, darf also gespannt sein, wie anders sie sich geschützten ehemaligen Tucher’schen Gartenanwesen präsentiert!

Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler zeigen eine reiche Vielfalt der zeitgenössischen künstlerischen Ausdrucksformen und Gattungen – von Bildhauerei über Installation bis hin zu Malerei und Graphik. Der Titel der Ausstellung, „Beyond Boundaries“ („Über die Grenzen hinaus“, „Jenseits der Grenzen“), fordert die Kunstschaffenden auf, die Grenzen ihres eigenen Tätigkeitsfeldes zu überschreiten und neue Möglichkeiten zu erschließen. Sie müssen vielfach umdenken, erschließen so neue Bildräume und setzen ihre Ideen statt in einem neutralen geschlossenen Raum – einem White Cube im Museum, einer Black Box oder einer Galerie – im grünen öffentlichen Raum um.

Alle nun 17 präsentierten Werke gehen mit dem natürlichen Umfeld der gänzlich unterschiedlichen Schlossgärten eine Beziehung ein. Sie spielen mit Wind und Wetter und werden somit gleichzeitig selbst durch den (Natur-)Raum verändert. Durch die Ausstellung „Beyond Boundaries“ kommt die Kunst zum Menschen. Sie überschreitet ihrerseits eine Grenze und verlässt das gewohnte Umfeld. Dadurch wird ein Raum für Interaktionen und Reflexionen geschaffen.

Präsentiert werden die Werke von Martin Droschke (Coburg; kuratiert von Ulrike Götz), Barbara Engelhard (Fürth; kuratiert von Tessa Knebel), Jan Gemeinhardt (Nürnberg; kuratiert von Bernhard Fäth), Michael Göbel (Kassel; kuratiert von Tessa Knebel), Lars Herrmann (Freising; kuratiert von Lea Leitner), Andrea Imwiehe (Berlin; kuratiert von Elisabeth Keßler), Kai Klahre (Nürnberg; kuratiert von Bernhard Fäth), Tessa Knebel (Fürth; kuratiert von Tessa Knebel), Anna-Maria Kursawe (Leipzig: kuratiert von Anna Böhm), Roger Libesch (Erlangen; kuratiert von Ingeborg Schelter), Fredrik Lindqvist (Ingolstadt; kuratiert von Kathrin Walter), Thomas Nolden (Tübingen; kuratiert von Lisa Hauenstein), Martina Salzberg (Burghausen; kuratiert von Ulrike Götz), Stefan Schindler (Nürnberg; kuratiert von Ingeborg Schelter), Alexandra Schlund (Berlin), Turid Schuszter (Augsburg; kuratiert von Anna Böhm), Elke Zauner (Tacherting; kuratiert von Ramona Heubeck).
Kerstin Himmler (Ansbach; kuratiert von Kathrin Walter) musste ihre Ausstellungsteilnahme leider kurzfristig absagen.

 

Ausstellungsort
Museum Tucherschloss und Hirsvogelsaal:
Schlosshof, Renaissancegarten und kleiner Seitengarten
Hirschelgasse 9-11, Nürnberg

Ausstellungdauer:
2. Mai bis 4. August 2024

An Museumsöffnungstagen fallen außer dem Museumseintritt keine weiteren Kosten an.

Im Rahmen der Aktion „Schlossgarten für Alle!“ kann „Beyond Boundaries“ während des gesamten Ausstellungszeitraums jeden Dienstag und Mittwoch von jeweils 10 Uhr bis 19 Uhr kostenlos besichtigt werden.
Schlossgarten für Alle


Führungstermine

Sonntag, 19.05.2024, 15.30 Uhr
Führung durch die Ausstellung mit der studentischen Kuratorin Ramona Heubeck

Donnerstag, 11.07.2024, 17.00 Uhr
Führung durch die Ausstellung mit der Kuratorin Ulrike Götz und dem Künstler Martin Droschke

Sonntag, 28.07.2024, 15.30 Uhr
Führung durch die Ausstellung mit der studentischen Kuratorin Lisa Hauenstein

Kosten
Museumseintritt: 7,50 EUR regulär/ 2,50 EUR ermäßigt
Die Teilnahme an den Führungen ist kostenlos.

Mehr aktuelle Informationen auf unserem Blog auf der Website des Instituts für Kunstgeschichte der FAU in Erlangen oder auf Instagram

Ein Interview vom 22.1.2024 beim FAU-Radiosender Funklust hier zum Nachhören.

Hier geht es zum Pressebericht der Nürnberger Nachrichten.

Desweiteren wird dieses Projekt durch das Museum Tucherschloss und Hirsvogelsaal in Nürnberg sowie den Bildungscampus Nürnberg unterstützt, der dafür die LiteraTourenApp für Nürnberg & die Region bereit gestellt hat.

Kai Klahre präsentiert: „Drachenherz“

Die Galerie im Bonifatiusturm präsentiert unter dem Titel „Drachenherz“ Malerei, Skulptur und Wandzeichnung des Nürnberger Künstlers Kai Klahre.

Das Innere des Kirchturms der St. Bonifatiuskirche in Röthenbach a.d. Peg. wird zum Skizzenbuch und zur Leinwand gleichermaßen, wenn der renommierte zeitgenössische Künstler Kai Klahre seine neuesten künstlerischen Werke aus den Bereichen Zeichnung, Malerei und Skulptur präsentiert.  Unter dem Titel „Drachenherz“ wird diese einzigartige Ausstellung eine Fusion von Architektur des Kirchturms und der Kunst von Kai Klahre darstellen, die die Grenzen konventioneller Ausstellungsräume sprengt.

Einladung zur Open-Air-Vernissage auf dem Kirchplatz am Sonntag, 14. April 2024, 11 Uhr

Ausstellungsdauer / 14. April – 12. Mai 2024

Finissage zur Ausstellung / Sonntag, 12. Mai 2024, 11-16 Uhr

Begrüßung / Pfr. Wolfgang Angerer, St. Bonifatiuskirche, Röthenbach a. d. Peg.
Einführung / Ulrike Götz M.A., NurembergArtSyndicate

Ort / Galerie im Bonifatiusturm, St. Bonifatiuskirche, Alter Kirchenweg 7, Röthenbach a. d. Peg.

Öffnungszeiten / sonntags, 11–16 Uhr
Ein Kooperationsprojekt der Galerie im Bonifatiusturm der St. Bonifatiuskirche und des NurembergArtSyndicate.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Künstler Kai Klahre.

 

„The Storyteller“ – Fredrik Lindqvist im Kunstforum Fränkisches Seenland e.V., Gunzenhausen

Der aus Schweden stammende Künstler Fredrik Lindqvist (* 1968, Kristianstadt) ist ein Geschichtenerzähler, der es in seinen Holzschnitten auf Stoff schafft, die Narration zum Leben zu erwecken. In seiner Ausstellung „The Storyteller“  im Kunstforum Fränkisches Seenland e.V. in Gunzenhausen wird er dies wieder unter Beweis stellen.

Frederik Lindqvist überträgt seine Bild-Collagen zeichnerisch auf kleine Holzplatten. Diese Holzschnitte druckt er dann auf Stoffe, die er anschließend in einer Art Patchwork-Technik zusammennäht. Die von ihm verwendeten Stoffe sind sowohl einfarbig als auch bunt gemustert und ergeben in Form von Wandteppichen eine äußerst ungewöhnliche Wirkung.

Vernissage: Freitag, 21. Juni 2024, um 19.30 Uhr, M11, Marktplatz 11, Kunstforum Fränkisches Seenland e.V., Gunzenhausen

Begrüßung: Klaus Seeger, 1. Vorsitzender des Kunstforums Fränkisches Seenland e.V.
Einführung durch die Kuratorin: Ulrike Götz M.A. (NurembergArtSyndicate)

Ausstellungsdauer: bis 21. Juli 2024
Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Kunstforums Fränkisches Seenland e.V. besucht werden: Sa./So., jeweils 11 – 16 Uhr, Do., 10-12 Uhr, Eintritt frei.
Führung durch die Ausstellung am 23.06.2024 um 14 Uhr und am 21.07.2024, um 14 Uhr
Ort: M 11 (Marktplatz 11), Kunstforums Fränkisches Seenland e.V., Gunzenhausen

 

„Freunde – drusi #4“ – Ausstellung ukrainischer und deutscher Künstler:innen in Gunzenhausen

In der Ausstellung „Freunde – друзі“ (drusi) stehen sich auch in der vierten Ausgabe im Kunstforum Fränkisches Seenland e.V. in Gunzenhausen als Tandem immer ein/e ukrainische/r Künstler/in und ein/e deutsche/r Künstler/ in gegenüber. Zugrunde liegt der Gedanke des Gegenseitigkeitsprinzips, bei dem es auf partnerschaftliches und autonomes
interkulturelles Lernen, Verstehen und die Wertschätzung des Anderen ankommt.
Die sieben Künstlerpaare sind zum einen Teil schon lange durch gemeinsame Kunstprojekte und Ausstellungen miteinander bekannt bzw. befreundet zum anderen Teil aber auch erst seit kurzem – aufgrund der aktuellen Situation des Angriffskrieges auf die Ukraine, ihre Kultur und ihre Zivilgesellschaft – mittels ungewöhnlicher Umstände und Wege zueinandergekommen.

Die ukrainisch-deutschen Künstlerpaare:
Thaddäus Hüppi und Viktor Deysun
Ava Smitmans und Anna Arlamova
Lina Nolde und Polina Barkowska
Thomas Nolden und Sergey Sytnik
Sandra Dullenkopf und Natali Tomenko
Anna-Maria Kursawe und Valentina Domiana
Corinna Mayer und Dora Ostrovsky
ukrainische Gastkünstler:
Pavlo Makov und Gamlet Zinkovsky

Vernissage: Sonntag, 25. Februar 2024, um 11 Uhr, M11, Marktplatz 11, Kunstforum Fränkisches Seenland e.V., Gunzenhausen

Begrüßung: Klaus Seeger, 1. Vorsitzender des Kunstforums Fränkisches Seenland e.V.
Einführung durch die Kuratoren: Ulrike Götz M.A. (NurembergArtSyndicate) und Thomas Nolden (Künstler und Dozent, Freie Kunstakademie
Frankfurt a. M., Design und Kommunikationsakademie Reutlingen)

Ausstellungsdauer: bis 24. März 2024
Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Kunstforums Fränkisches Seenland e.V. besucht werden: Sa./So., jeweils 11 – 16 Uhr, Eintritt frei.
Führung durch die Ausstellung am 25.02.2024 um 14 Uhr und am 24.03.2024, um 14 Uhr
Ort: M 11 (Marktplatz 11), Kunstforums Fränkisches Seenland e.V., Gunzenhausen

 

Beyond Boundaries – eine Gruppenausstellung im öffentlichen Raum

Im Sommersemester 2023 und Wintersemester 2023/24 entsteht eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Beyond Boundaries“ als flankierende Veranstaltung zu dem vom Institut für Kunstgeschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg durchgeführten  37. Deutschen Kongress der Kunstgeschichte (13.-17.3.2024). Dazu arbeiten Bachelor- und Masterstudierende des Institutes für Kunstgeschichte der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg mit Künstler:innen der Metropolregion und auch darüber hinaus, um aus deren Kunstwerken Exponate auszuwählen und im Schlossgarten zu installieren sowie der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Durch den direkten Kontakt zu den 17 Künstler:innen sowie die Teamarbeit in vier Arbeitsgruppen lernen die Studierenden der FAU direkt und praxisnah, eine Ausstellung zu kuratieren.

Die Gruppenausstellung wird insgesamt fünf Wochen im Schlossgarten – im öffentlichen Raum – verbleiben (13.3.-21.4.2024). Zusätzlich ist vorgesehen, im Kollegienhaus (Raum 0.014), dem kulturellen Versammlungsort für die ca. 750 zu erwartenden Kongressteilnehmenden, eine Indoor-Präsentationsfläche für weitere Werke der beteiligten Künstler:innen zu schaffen.

Mehr aktuelle Informationen auf unserem Blog auf der Website des Instituts für Kunstgeschichte der FAU in Erlangen oder auf Instagram

Ein Interview vom 22.1.2024 beim FAU-Radiosender Funklust hier zum Nachhören.

Hier geht es zum Pressebericht dazu vom 23.12.2023 der Erlanger Nachrichten.

Beteiligte Künstler:innen:

1. Droschke, Martin (Coburg)
2. Engelhard, Barbara (Fürth)
3. Gemeinhardt, Jan (Nürnberg)
4. Göbel, Michael (Kassel)
5. Herrmann, Lars (Freising)
6. Imwiehe, Andrea (Berlin)
7. Klahre, Kai (Nürnberg)
8. Knebel, Tessa (Nürnberg, FAU-Studierende der Kunstgeschichte)
9. Kursawe, Anna-Maria (Leipzig)
10. Libesch, Roger (Erlangen)
11. Lindqvist, Frederik (Ingolstadt)
12. Nolden, Thomas (Tübingen)
13. Salzberg, Martina (Traunstein)
14. Schindler, Michael (Nürnberg)
15. Schlund, Alexandra (Berlin)
16. Schuszter, Turid (Augsburg)
17. Zauner, Elke (München)

Das Projekt wird unterstützt durch folgende Sponsoren:

STAEDTLER-Stiftung, Kulturstiftung Erlangen, FAU Universitätsbund Erlangen-Nürnberg, Hotel Bayerischer Hof, Kreativhotel Luise, Fa. Zimmermann Kälte- und Klimatechnik Nürnberg, Fa. Vestner Erlangen

Desweiteren wird dieses Projekt durch das Museum Tucherschloss und Hirsvogelsaal in Nürnberg sowie den Bildungscampus Nürnberg unterstützt, der dafür die LiteraTourenApp für Nürnberg & die Region bereit gestellt hat.

Sterntaler-Ausstellung #4 im Kunstkirchturm

Nach der ersten Ausgabe der „Sterntaler-Adventsausstellung“ im Dezember 2019 findet nun die vierte Ausgabe dieser Gruppenausstellung mit Malerei, Grafik, Skulptur, Objekt und Installation am 2. und 3. Adventssonntag 2024 im Kunstkirchturm der Galerie im Bonifatiusturm statt. Präsentiert werden Künstler:innen aus der Region und darüber hinaus, die Sie teils auch bereits aus Einzelausstellungen im Kunstkirchturm kennen.
Die Vernissage wird am zweiten Adventssonntag, 10. Dezember 2023, um 11 Uhr, auf dem Kirchvorplatz der St. Bonifatiuskirche durchgeführt.

Geöffnet am 2. und 3. Adventssonntag (10.12. und 17.12.2023) jeweils von 11 bis 18 Uhr
Vernissage: Sonntag, 10.12.2023, 11 Uhr
Begrüßung: Pfr. Wolfgang Angerer, St. Bonifatiuskirche, Röthenbach a. d. Peg.
Einführung: Ulrike Götz M.A. (Kuratorin)

Ort: Galerie im Bonifatiusturm, St. Bonifatiuskirche, Alter Kirchenweg 7, Röthenbach a. d. Peg.

Mitwirkende KünstlerInnen:
David Dott / Nürnberg (Goldschmiedearbeiten)
Martin Droschke (Verwertungsgesellschaft) / Coburg (Objekte)
Barbara Engelhard / Fürth (Objekte)
Anne Fischer / Nürnberg (Silberschmiedearbeiten)
Michael Göbel
/ Kassel (Grafik)
Lars Herrmann / Freising (Zeichnung)
Oliver Heß / Coburg (Objekte, Collagen)
Kerstin Himmler / Ansbach (Collagen)
Andrea Imwiehe / Berlin (Malerei)
Joachim Kersten / Nürnberg (Malerei)
Kai Klahre / Nürnberg (Malerei)
Anna-Maria Kursawe / Leipzig (Malerei, Installation)
Roger Libesch / Erlangen (Malerei)
Fredrik Lindqvist / Ingolstadt (Holzschnitt auf Textil)
Thomas Nolden / Ammerbuch (Malerei)
Wolf Sakowski / Nürnberg (Malerei, Grafik)
Martina Salzberg / Burghausen (Textilarbeiten, Malerei)
John Walter / London (Malerei)
Elke Zauner / München (Malerei)

An beiden Adventssonntagen findet jeweils um 15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung statt.