Pegnitz Zeitung berichtet über die Ausstellung „Sterntaler im Advent #3“

 

03.12.2022

Eröffnung_Sterntaler im Advent #3
Eröffnung_Sterntaler im Advent #3

 

 

Die Pegnitz Zeitung berichtete über die Eröffnung der Ausstellung „Sterntaler im Advent #3“ mit 126 Werken von 24 unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstlern aus der Metropolregion sowie aus der Ukraine, die an allen vier  Adventssonntagen im Kunstkirchturm der St. Bonifatiuskirche in Röthenbach a.d. Peg. präsentiert wird.

Heinrichsblatt berichtet über das Buch „111 Kirchen in Franken die man gesehen haben muss“

 

18.07.2022

Heinrichsblatt
Heinrichsblatt

 

 

Das Heinrichsblatt des Erzbistums Bamberg berichtete über die Vernissage zur Ausstellung „111 Kirchen in Franken die man gesehen haben muss“ sowie die Lesung des Coburger Künstlers Martin Droschke aus dem der Ausstellung zugrunde liegenden gleichnamigen Buches. Die Ausstellung wurde am 10. Juli im Eingangsbereich der St. Bonifatiuskirche in Röthenbach a.d. Peg. eröffnet und kann zu den regulären Öffnungszeiten der Kirche besichtigt werden. Das Buch ist für 18,00 € im Pfarrhaus käuflich zu erwerben.

Pegnitz Zeitung berichtet über die Ausstellung „111 Kirchen in Franken“ und die Lesung

 

12.07.2022

Ausstellung und Lesung "111 Kirchen in Franken"
Ausstellung und Lesung „111 Kirchen in Franken“

 

 

Die Pegnitz Zeitung berichtete über die Vernissage zur Ausstellung „111 Kirchen in Franken die man gesehen haben muss“ sowie die Lesung des Coburger Künstlers Martin Droschke aus dem der Ausstellung zugrunde liegenden gleichnamigen Buches. Die Ausstellung wurde am 10. Juli im Eingangsbereich der St. Bonifatiuskirche in Röthenbach a.d. Peg. eröffnet und kann zu den regulären Öffnungszeiten der Kirche besichtigt werden. Das Buch ist für 18,00 € im Pfarrhaus käuflich zu erwerben.

Pegnitz Zeitung berichtet über die Ausstellung von Thomas Nolden

 

21.06.2022

Ausstellung Thomas Nolden
Ausstellung Thomas Nolden

 

 

Die Pegnitz Zeitung berichtete über die Vernissage zur Ausstellung des Tübinger Künstlers Thomas Nolden. Die Ausstellung wurde am 19. Juni in der Galerie im Bonifatiusturm eröffnet und wird dort bis einschließlich 10. Juli präsentiert. Geöffnet ist sie jeweils sonntags von 11 bis 16 Uhr.

Erlanger Nachrichten verweisen auf Ortsschimpfnamen-Ausstellung

 

21.06.2022

Erlanger Nachrichten_Pressehinweis
Erlanger Nachrichten

 

 

Die Erlanger Nachrichten weisen auf die bevorstehende Vernissage zur Ausstellung „Von Hundefressern und Zwiebeltretern. Wie die Franken ihre Nachbarn nennen und warum“ am Donnerstag, 23. Juni 2022, 19 Uhr, im Bürgersaal des Palais Stutterheim hin. Die Ausstellung wird in Kooperation mit der Stadtbibliothek Erlangen durchgeführt und kann dort bis einschließlich 26. Juli präsentiert. Geöffnet ist sie zu den regulären Öffnungszeiten der Stadtbibliothek.

Pegnitz Zeitung berichtet über die Ausstellung von Glen Forster

 

26.04.2022

Vernissage Glen Forster
Vernissage Glen Forster

 

 

Die Pegnitz Zeitung berichtete über die Vernissage zur Ausstellung des Nürnberger Künstlers Glen Forster. Die Ausstellung wurde am 24. April in der Galerie im Bonifatiusturm eröffnet und wird dort bis einschließlich 22. Mai präsentiert. Geöffnet ist sie jeweils sonntags von 11 bis 16 Uhr. Am Sonntag 15. und 22. Mai wird der Künstler vor Ort sein.

Pegnitz Zeitung berichtet über die Ausstellung „Inner Landscapes“

 

11.03.2022

Andrea Imwiehe: Ausstellung "Inner Landscapes"
Andrea Imwiehe: Ausstellung „Inner Landscapes“

 

 

Die Pegnitz Zeitung berichtete über den Aufbau der Ausstellung „Inner Landscapes“ mit Malereien der Berliner Künstlerin Andrea Imwiehe. Die Ausstellung wurde am 6. März in der Galerie im Bonifatiusturm eröffnet und wird dort bis einschließlich 3. April präsentiert. Geöffnet ist jeweils sonntags von 11 bis 16 Uhr.

Bayerische Staatszeitung berichtet über Corona-Kunstprojekt

 

14.01.2022

Martin Droschke und Oliver Heß - Corona Spezial
Martin Droschke und Oliver Heß – Corona Spezial

 

 

Unser Bayern – Die kunst- und kulturhistorische Beilage der Bayerischen Staatszeitung – berichtet über die neueste Kunstaktion des Coburger Kunstlabels „Verwertungsgesellschaft„: Epochale Werke von Thomas Mann, Robert Koch, Jens Spahn versammelt das Coburger Kunstlabel Verwertungsgesellschaft der beiden Künstler Martin Droschke und Oliver Heß in einem Corona-Spezial seiner Literaturedition, die aus Tütchen voller Buchstabennudeln bestehen.

Pegnitz-Zeitung berichtet über die Ausstellung „Sterntaler im Advent #2“

 

10.12.2021

Vernissage "Sterntaler im Advent #2"
Vernissage „Sterntaler im Advent #2“

 

 

Die Pegnitz Zeitung berichtete über die Eröffnung der Ausstellung „Sterntaler im Advent #2“ mit Werken von 13 unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstlern sowie der Kunstaktion „KünstlerNotgeld zum ArtErhalt„, die am 2. und 3. Adventssonntag im Kunstkirchturm der St. Bonifatiuskirche in Röthenbach a.d. Peg. präsentiert wird.

Neuer Katalog „Anna-Maria Kursawe“ erschienen

 

09.10.2021

 

 

Zur aktuellen Ausstellung „Gäste“ der Leipziger Künstlerin Anna-Maria Kursawe im Kunstkirchturm der Röthenbacher St. Bonifatiuskirche erschien nun ein Katalog. Dieser ist für 10,- € in der Ausstellung (geöffnet: sonntags, 11 bis 16 Uhr) zu erwerben. Ausstellungsdauer: bis 31.10.2021

Erlanger Nachrichten starten die Ortsschimpfnamen-Kolumne

 

18.08.2021

Erlanger Nachrichten_Ortsschimpfnamen-Kolumne Teil 1

 

Die Erlanger Nachrichten starten die Kolumne über die Ortsschimpfnamen aus der Region Erlangen. Diese und weitere humorvolle Verunglimpfungen hat der Künstler und Autor, Martin Droschke aus Coburg, in seinem Buch „Von Hundefressern und Zwiebeltretern. Wie die Franken ihre Nachbarn nennen und warum.“ beschrieben.

Pfalzmuseum Forchheim präsentiert: „Von Hundefressern und Zwiebeltretern. Wie die Franken ihre Nachbarn nennen und warum.“

Eine (Wander-)Ausstellung zum Thema „Ortsschimpfnamen“ mit Collagen von Kerstin Himmler (Ansbach) zu Recherchen von Martin Droschke (Coburg) aus dessen Buch „Von Hundefressern und Zwiebeltretern. Wie die Franken ihre Nachbarn nennen und warum“, kuratiert von NurembergArtSyndicate (Ulrike Götz M.A.)

Die Geschichte der Alphabetisierung und damit die Geschichte des Bibliothekswesens transportiert immer/zwangsläufig eine hierarchische Bildungsidee, bei der eine Elite einer zahlenmäßig deutlich größeren Gruppe ein von ihr selektiertes und aufbereitetes Wissen nach unten durchreicht. Bis heute hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass die gesellschaftliche Rolle akademischen Kreisen zukommt, einen für alle verbindlichen Wertekanon auszuformen. Das Thema Ortsschimpfnamen konterkariert dieses Bild, da in diesem Fall bildungsferne Schichten messerscharf analysierte, punktgenaue Sprachschöpfungen generiert haben, die von einer immensen kollektiven und zielgenauen Kreativität zeugen. Ortsschimpfnamen sind ein fester Bestandteil der fränkischen Tradition und erfreuen sich auch heute großer Beliebtheit. Sie entstehen scheinbar von selbst. Jeder kennt sie. Jeder führt sie im Mund. So sind die Nürnberger die „Kahlfresser“, die Ansbacher die „Wolfshenker“, die Würzburger die „Meebrunzer“ und die Forchheimer die „Mauerscheißer“. Das Frappierende: Hinter diesen Verunglimpfungen stecken wahre, zum Teil sehr komplexe Geschichten, die bis zu 400 Jahren zurückreichen und in nur einem Wort verdichtet wurden. Der Coburger Autor Martin Droschke hat für 71 Beispiele die Geschichten dahinter recherchiert und 2019 zu einem bösen und unterhaltsamen Buch zusammengestellt: „Von Hundefressern und Zwiebeltretern – Wie die Franken ihre Nachbarn nennen und warum“. Ergänzend hat er in einem langen Aufsatz für das Supplement der Bayerischen Staatszeitung „Unser Bayern“ herausgearbeitet, dass der wahre Urheber häufig doch nicht im Volksmund, sondern in Schullehrern und Geistlichen der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts zu suchen ist.

An der dritten Station, dem Pfalzmuseum Forchheim, Kapellenstr. 16 in Forchheim, wird die Ausstellung im Zeitraum vom 24. September bis 31. Oktober 2021, jeweils Dienstag bis Sonntag, 10-17 Uhr, präsentiert.

Einen ersten Vorgeschmack auf die Ausstellung können Sie in der unten stehenden Bildergalerie bekommen:

Alle Collagen sind auch als Fine Art Print Unikat – versehen mit individuell von der Künstlerin, Kerstin Himmler, gestaltetem Motivdetail – in einer limitierten Auflage von jeweils 10 Exemplaren zu erwerben. Hier geht es zum Shop.

Wer sich der Ausstellung schon einmal spielerisch nähern möchte, kann dies mit diesem Memory-Spiel tun.
Zehn Collagen-Motive verstecken sich jeweils unter den 20 verdeckten Quadraten. Finden Sie die zusammengehörenden Bilderpaare.

Viel Spaß!

Nächste Ausstellungs-Station: Markgrafenmuseum, Kaspar-Hauser-Platz 1 in Ansbach, Mai/Juni 2022

 

Kunstaktion der Verwertungsgesellschaft: „Ein Teil von Albrecht Dürer ist leider schnell verschwunden“

Martin Droschke und Oliver Heß vom Coburger Kunstlabel „Die Verwertungsgesellschaft“ bieten anlässlich des 550. Geburtstags von Albrecht Dürer eine interaktive Kunstaktion zu den „verlorenen“ Werken des Meisters an. Die Aktion „Ein Teil von Albrecht Dürer ist leider schnell verschwunden“ läuft am Sonntag, 18. Juli 2021, von 12 bis 17 Uhr im Albrecht-Dürer-Haus, Albrecht-Dürer-Straße 39. Mehr Informationen dazu.

 

Radio 8 berichtet über die Ortsschimpfnamen-Ausstellung in Gunzenhausen

 

02.07.2021

Von Hundefressern und Zwiebeltretern.

 

Bereits vor Eröffnung der Ausstellung: „Von Hundefressern und Zwiebeltretern. Wie die Franken ihre Nachbarn nennen und warum“, die am Samstag, 3. Juli 2021 von 11-16 Uhr im Rahmen einer Walk-in-Vernissage im Kunstforum Fränkisches Seenland e.V. in Gunzenhausen eröffnet wird, berichtet Radio 8 in einzelnen Hörbeispielen über die einzelnen Ortsschimpfnamen, über die der Autor des gleichnamigen Buches, Martin Droschke, etliches Interessantes, Humoriges und Skurriles geschrieben hat.

Hier geht es zu den Hörbeiträgen der Ortsschimpfnamen.